Konzerte im September 2009

 

MAX.BAB Sa. 12. September 2009 – 20.30 Uhr
Max von Mosch (sax), Benny Schäfer (b), Andy Haberl (dr), Benedikt Jahnel (p)

max.bab
MAX.BAB


"Kraft, Dynamik, Feinfühligkeit: Wie entfesselt spielt das preisgekrönte Jazzquartett..."(SZ):

Gewinner des bayrischen Landesausscheidung "Jugend Jazzt" in Marktoberdorf.
Gewinner des Internationalen Bandwettbewerbs in Usti nad Laben (Tschechien).
Gewinner des internationalen Biberacher Jazzwettbewerbs.
Gewinner der Bundesausscheidung "Jugend Jazzt" in Erfurt.
Gewinn des Young Jazz Award Tübingen.
Föderpreisträger des OstseeJazz-Festivals.

"…MAX.BAB,… eine der ganz großen Hoffnungen in Sachen Modern Jazz." (Die Jazz Zeitung).

Max von Mosch
(Saxophone/Komposition)
Studium am Konservatorium Amsterdam, der Universität der Künste Berlin und der Manhattan School New York: bei Ferdinand Povl, Jasper Blom, Peter Weniger und Dick Oatts und Komposition bei Jurre Haanstra und Michael Abene. Gefördertes Mitglied des BundesJugendJazzOrchesters unter der Leitung von Peter Herbolzheimer. Ausgezeichnet mit dem Solistenpreis des internationalen Jazzfestivals in Usti nad Laben (Tschechien) sowie dem BuJazzO-Preis. Komposition und Arrangement u.a. für das Norwegische Radio Orchester. Konzerte u.a. mit dem Harald Rüschenbaum JazzOrchestra, dem Gazzeloni Septett, dem Contrast Sextett... 2005 Auszeichnung mit dem Günther-Klinge-Preis der Stadt Gauting.

Benedikt Jahnel (Klavier / Komposition)
Studium an der Universität der Künste Berlin bei Hubert Nuß und David Friedman. Mitglied des BundesJugendJazzOrchesters unter der Leitung von Peter Herbolzheimer. Stipendiat der Kulturstiftung Rhein-Neckar-Kreis, Stipendiat des DAAD. Masterstudium in New York bei John Patitucci, Kenny Werner, Samir Chatterjee (indischer Tablameister), Garry Dial und Adam Cruz. Komposition und Arrangement u.a. für das Metropol Orchestra (Holland), Pophorn Bigband (Finnland). Gewinner des "New Generation" - Jazzpreis Straubing (2001). Gewinner "Möbus Award" - Berlin (2004), Teilnehmer der "PopCamps". Unterricht bei John Taylor, Richie Beirach etc. Konzerte mit Charlie Mariano, Phil Woods, Bill Elgart, Henning Sieverts, Peter Weniger... Festivalauftritte: Jazz an der Donau, Kemptener Jazztage, Münchner Klaviersommer, Jazztage Burghausen, Görlitzer Jazztage, Regensburger Jazztage, City Jazz Night Braunschweig... Touren: Russland, Rumänien, Süd Korea. CD-Productionen mit Clarence Penn, Stringquartet, LandesJugendJazzOrchester Bayern, Cyminology. Lehrtätigkeit: CityCollege NewYork, RockPopSchule Berlin. Seit 2003 Mathematik-Studium (Diplom) an der TU-Berlin. Siehe auch www.benejahnel.de

Benny Schäfer (Kontrabass)
Studium an der Universität der Künste Berlin bei Professor Sigi Busch sowie am Konservatorium München bei Paulo Cardoso. Langjähriges Mitglied sowohl des Landes- als auch des des BundesJugendJazz-Orchesters. Mitarbeit unter anderem bei Los Burritos, Das Rote Gras, Zollsound 5 und Max Frankl Trio, Konzerte und Projekte mit Peter O´Mara, Larry Porter, Johannes Enders, Alex Czinke, Geoff Goodman, Dusko Goykovich und vielen anderen.

Andi Haberl (Schlagzeug)
Studium an der Universität der Künste Berlin bei Professor John Hollenbeck. Gewinner des Arithmeum-Förderpreises. Unterricht bei John Riley, Joey Baron, John Hollenbeck, Wolfgang Haffner. Konzerte mit Bobby Hutcherson, Kenny Wheeler, Charlie Mariano, Wolfgang Muthspiel, Johannes Enders, Myron Walden, Frank Möbus, Joe Locke, Don Friedman, Till Brönner, Passport, David Friedman, John Schröder, Dieter Ilg, Antonio Farao, Konstantin Wecker, The Notwist, etc.. Festivalauftritte in Montreal, Jazz Baltica, Burghausen, Zürich, Stuttgart, Frankfurt, Düsseldorf, PopKomm, PukkelPOP, Hillside, etc.. Cds mit Till Brönner „Höllentour“ (verve), Marsmobil „Strange World“ (act), „Minx“, Enders Room „Human Radio“, Masha Qrella, Contriva, The Notwist, Lisa Bassenge, Maxbab etc.


Pressestimmen:


"Einfach schön" (SZ vom 14./15.März 2009)

"Entäuschung ausgeschlossen, Erwartungen mehr als übertroffen, Leidenschaft garantiert..." (Münchner Merkur vom 14./15. März 2009)

„Eine der interessantesten Bands des jungen deutschen Jazz...“
„...aber der entscheidende Trumpf von max.bab bleibt die geradezu telepathisch anmutende Dichte ihres Zusammenspiels.“ Christian Stolberg, Musikexpress (November 07)

„ ... ernst nehmen!“ Hans Hielscher, Kulturspiegel (Oktober 07)

"Eine Platte für Kenner und Liebhaber." Martin Huber, Die Jazzzeitung (Juni 2008)
www.maxbab.de


Eintritt: 15€


> Benedikt Jahnel




Manndorff TrioFr. 25. September 2009 – 20.30 Uhr
Andy Manndorff (g), Achim Tang (b), Reinhardt Winkler (dr)


Madorff Trio
Mandorff Trio

„Intelligente, ausgeklügelte Grooves in denen Jazztradition mit Inspiration des NuJazz verschmolzen wird.“ Der Standard

Dieser „Dreier“ spielt eine improvisierte Gitarrenmusik abseits bekannter Kategorien, die zudem ganz ohne lärmende Macho-Pose des Jazz-Rock auskommt. Ursprünglich kommt Manndorff aus der freien improvisierten Musik, lebte einige Jahre in Amsterdam, später in New York. Mit Achim Tang (Bass) und Reinhardt Winkler (Drums) hat er zwei geniale Partner an seiner Seite, die er bei einem Improvisationsprojekt auf dem Komeda-Festival in Polen kennen lernte. Mit Formen, Klängen und Geräuschen experimentiert das Trio ebenso wie mit Grooves und Harmonien. Mit seiner verblüffenden und unnachahmlichen Spieltechnik hat der Gitarrist Manndorff einen unverwechselbaren Stil entwickelt. Seit seiner Rückkehr nach Wien konzentriert er sich hauptsächlich auf seine eigenen Projekte, die als Gratwanderung zwischen Komposition und spontaner Intuition zu verstehen sind. Welche musikalische Ausdrucksform Manndorff auch verwendet, er verliert sich nie in Virtuosität als Selbstzweck und ist immer bedacht seinen Musikern genug Raum zu lassen, um musikalisch neue Wege und Möglichkeiten zu entdecken.

Eintritt: 15€


> Mandorff Trio




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