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Art Gallery

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Konzert

Ölbild, Dante, 07_2000
04.05.2006, 20.30 Uhr
Claus Koch Trio
Ölbild, 18_22_2002
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Claus Koch (sax)
Kuno Kürner (p)
Martin Zenker (b)

Claus Koch (tenorsaxophon, composition)

geboren 1967, studierte an der Musikhochschule Graz/
Österreich und bei Altmeister Barry Harris in New York.
Wie wenigen anderen gelingt es ihm Elemente des Swing des Bebop und des Soul-Jazz auf natürliche Weise in seinem Spiel zu vereinen.
1996 gründet er das Quintett „ Claus Koch & The Boperators“, welches in Clubs und auf Festivals in ganz Mitteleuropa tourt und ausschließlich Kompositionen Kochs spielt.
In seinem neuen Projekt „AFRO CUBAN JAZZ COLORS“, werden Kompositionen gespielt, in denen afro-cubanische Elemente mit denen des Bebop und Hardbop verschmolzen werden.

..... Koch gehört zu den wenigen jungen Saxofonisten, die das Stilpotenzial bedeutender Tenoristen der Swing-Ära und des Modern Jazz tief aufgesogen, verinnerlicht und weiterverarbeitet haben. Hörbar haben da Lester Young, Hank Mobley oder Sonny Rollins Pate gestanden. Kochs klare Artikulation beeindruckt ebenso wie sein warmer, voller Ton. In seinen Improvisationen erzählt er Geschichten und zitiert Vorbilder. Sein Solo über Cole Porters Bossa «Good Bye Little Dream» erwies sich als Reminiszenz an Stan Getz...
( Münchner Merkur )

Wenn er nicht seinen eigenen Formationen unterwegs ist, findet man ihn als Sideman von Charlie Antolini, Pete York, Lilly Thornton, Annette Neuffer, Dusko Goikovic, Roman Schwaller, Claus Raible, Alan Jones, Rob Bargad, Max Neissendorfer und Al Porcino, um nur einige zu nennen.

Tuscheblatt, 05_1993